Vorsicht! KEINE Telefon-Abofalle der „deal UP“

Vorsicht! KEINE Telefon-Abofalle der „deal UP“ mit ihrem Gewerbeverzeichnis clever gefunden auf www.clever-gefunden.com

Alexander Peters, handelnd unter der Geschäftsbezeichnung deal UP – im Folgenden „deal UP“ genannt.

 

Aktuell werden massiv Gewerbetreibende und Freiberufler im Internet und von Rechtsanwälten und Kanzleien, die damit Geld verdienen wollen, vor dem Unternehmen deal UP und ihrem Verzeichnis clever gefunden auf www.clever-gefunden.com (Inhaber Alexander Peters, Im Katzenberg 12, 49681 Garrel) gewarnt.

Es heißt in solchen unrichtigen und völlig verdrehten Texten, dass deal UP, telefonische Werbeanrufe mit dem Ziel des Betrugs durchführen würde.
Dabei würde durch Mitarbeiter der deal UP eine Stresssituation des Angerufenen ausgenutzt, die durch den überrumpelnden Telefonanruf hervorgerufen werden würde. Die Folge wäre dann ein teurer Abo-Vertrag, in den Betroffene jedoch nie eingewilligt hätten.

Richtig ist, dass Kunden und Interessenten zu einem Gewerbeeintrag im clever-gefunden.com kontaktiert werden.
Es ist hierbei nicht zielführend Gespräche mit Verantwortlichen zu führen, die offensichtlich im Stress sind, da hier ein gutes Gespräch und eine eingehende Beratung nicht möglich ist. Sie können sich sicher sein, dass jeder Verkäufer dies ganz genau weiß und danach auch handelt.
Natürlich wollen Mitarbeiter der deal UP sich auch nicht ewig vertrösten lassen und fragen bestimmt auch mal nach ob ein Gespräch nicht auch jetzt gleich möglich ist. Einfach, weil dieser Mitarbeiter nicht wissen kann, wie die zeitliche Situation des Kunden in Wirklichkeit aussieht.

Hier ein kleiner Tipp: Haben Sie keine Zeit sagen Sie dies deutlich!
Selbstverständlich besteht immer die Möglichkeit einen Termin zu einem späteren Zeitpunkt zu vereinbaren. Ein entspannter Gesprächspartner, der die Zeit hat genau zuzuhören wird auch vom jeweiligen Sachbearbeiter bevorzugt.


Ferner muss richtig gestellt werden, dass Abo-Verträge von deal UP gar nicht angeboten werden. Es gibt die Möglichkeit einen Eintrag für 1 oder 3 Jahre zu schalten und in seltenen Ausnahmefällen auch für 6 Monate oder 2 Jahre. Dies ist natürlich nur und ausschließlich mit dem Einverständnis eines befugten und vertretungsberechtigten Mitarbeiters des jeweiligen Unternehmens möglich.
Hierüber kursieren auch die seltsamsten Aussagen im Internet.
Es wird nach Möglichkeit immer nach dem Geschäftsführer gefragt.
Es kann aber natürlich auch vorkommen das bei den kontaktierten Kunden, Mitarbeiter im Unternehmen Entscheidungsbefugnis haben, oder einfach behaupten, eine kostenpflichtige Entscheidung treffen zu dürfen, was im Nachhinein dann nicht der Fall ist. Dafür kann man aber nur schwer den Sachbearbeiter der deal UP verantwortlich machen.

Weiterer Tipp: Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter genau wissen welche Befugnisse Sie haben und treffen Sie notfalls kostenpflichtige Entscheidungen selbst.

In diversen diffamierenden Texten wird eine Bewertung des Preises in Form von Worten wie “teuer“ oder „Wucher“ abgegeben. Hier liegt es in erster Linie an der Einschätzung des Kunden, was er bereit ist für einen guten Werbeeintrag im Internet zu bezahlen.
Es ist allerdings wohl unbestritten, wie wichtig für jedes Unternehmen heutzutage die Auffindbarkeit im Internet ist. Eine ansprechende und umfangreiche Internet-Präsenz lohnt sich gleich mehrfach und bringt einen dementsprechenden Nutzen ein.
Die Preise für einen solchen Eintrag variieren hier bei verschiedenen Anbietern sehr.
Ein gutes Preis-Leistungsangebot steht also im Vordergrund und den Vergleich mit anderen Anbietern braucht die deal UP hier nicht zu fürchten. Ähnliche Angebote sind entweder wesentlich hochpreisiger oder haben ein viel unprofessionelleres Angebot.
Tipp: Legen Sie Wert auf eine ansprechende Gestaltung Ihres Eintrages.
Das clever-gefunden bietet hier die aktuellsten Gestaltungs- und Anwendungsmöglichkeiten für den Nutzer.
Achten Sie auf eine professionelle Suchmaschinenoptimierung die Ihren Eintrag in allen wichtigen Suchmaschinen und auch bei der Suche in google weit nach vorne bringen kann.
Dazu muss der Eintrag nicht nur unter der Firmierung sondern auch unter Branchen und zusätzlichen Schlagworten verlinkt werden.

Alexander Peters ist Inhaber von deal UP aus Bissendorf (Niedersachsen).
Die negative Stimmungsmache im Netz gegen ihn ist tatsächlich nichts Neues.
Hier heißt es beispielsweise er wäre in Abzock-Kreisen ein alter Bekannter und wäre in der Vergangenheit bereits als Geschäftsführer der Alexander Peters Online GmbH und der digitale vertriebs- und verlagsgesellschaft mbH in Erscheinung getreten.
Fakt ist, dass bereits hier Herrn Alexander Peters, von den selben Anwälten Tricks unterstellt wurden, wie er unseriös zu Vertragsabschlüsse kommen würde.
Diese Anwälte verdienen nämlich ihr Geld damit, und das nicht zu knapp,  dass Kunden die auf solche Einträge im Internet stoßen, unsicher werden, sich an sie wenden und um „Rat“ bitten. Ob ein rechtliches Vorgehen dabei erfolgreicher ist als eine kurze Kontaktaufnahme mit deal UP, oder einfach nur dem Mandanten viel Geld kostet, interessiert diese natürlich nicht. Die eigene Geldbörse dagegen schon!

Tipp: Achten Sie bei Negativeinträgen von Rechtsanwaltskanzleien immer darauf ob damit auch eine Aufforderung verbunden ist, sich direkt anwaltlich beraten zu lassen. Selbst eine kostenlose Beratung soll hier zu einem aufwändigen und teuren Verfahren führen. Ein guter Anwalt wird Ihnen dazu raten sich erst mal mit deal UP in Verbindung zu setzten um zu sehen ob das „Problem“ auch nicht viel leichter zu beheben ist.

 

Merke: Diesen Rechtsanwälten ist jeder Streitwert einen Streit wert.

Die Webseite clever-gefunden.com die Herr Alexander Peters über deal UP betreibt, ist weder unbedeutend, noch unnütz noch von geringer Relevanz wie gerne von solchen unseriösen Kanzleien publiziert wird.

Er greift vielmehr auf einen riesigen und überwiegend zufriedenen Kundenstamm und viele Jahre, zumeist erfolgreiche Erfahrungen zurück.
Kundenzufriedenheit steht bei ihm an oberster Stelle. So sollen sich Kunden die vor oder nach Vertragsabschluss Fragen haben und weitere Informationen benötigen, doch bitte immer persönlich melden. Damit wird in den meisten Fällen eine für beide Seiten positive Einigung getroffen.

Tipp: Die kostenfreie Rufnummer der deal UP wählen und informieren!

Die angebliche deal UP Abzock-Masche!

Die aktuelle Masche von deal UP würde angeblich immer so ablaufen:
Mitarbeiter von deal UP suggerieren den Kunden, dass ein bislang kostenfreier Google-Eintrag künftig kostenpflichtig wird und man diesen nun kündigen könnte. Zahlreiche Betroffene hätten zudem berichtet, dass sich Mitarbeiter am Telefon gar als Google-Vertreter zu erkennen gaben. Dies wäre ein klar strafbarer Betrugsversuch.

Wie es wirklich ist:
Es gibt natürlich Kunden, die aufgrund eines vorher kostenfreien Eintrags kontaktiert werden.
Auf Dauer kann ein Unternehmen mit vielen beschäftigten Mitarbeitern im Verkauf, Verwaltung, Suchmaschinenoptimierung und Webdesign natürlich keine kostenfreien Einträge anbieten.
Es wird also ein Angebot zur kostenpflichtigen Fortführung unterbreitet.
Hier wird ganz klar gesagt, wer der Auftraggeber ist. Denn es ist völlig absurd mit einem anderen Namen zu werben, wenn man ein gutes Produkt hat in das bereits eine Menge Arbeit, Geld und Herzblut geflossen ist, um es immer weiter auszubauen und für den Markt attraktiv zu machen.
Da jeder Eintrag auch zu Google verlinkt wird und das nicht nur anhand der Firmierung, sondern auch mit der passenden Suchmaschinenoptimierung zusammen mit jeglichen Zusatzbegriffen und relevanten Branchen, ist dies selbstverständlich ein wichtiges Argument welches beim Kunden auch immer angesprochen wird. Eine Partnerschaft mit Google wird hier in keinem Fall suggeriert und auch wäre es tatsächlich eine abmahnfähige Handlung der Mitarbeiter durch das Unternehmen, wenn diese sich sogar als Google-Mitarbeiter ausgeben würden.
Da die Mitarbeiter der deal UP stolz auf ihr Unternehmen sind und auch die strengen Vorgaben der Verkaufsrichtlinien kennen, kann eine solche Verwechslung nur in Ausnahmen als Missverständnis vorkommen und wird niemals Absicht des Verkäufers sein.

Im Netz Gefunden wurde auch diese Aussage:
Die Gespräche jedenfalls werden stets höchst professionell und äußerst geschickt geführt, so dass ein neutraler Dritter den Eindruck gewinnen kann, dass es sich hierbei um einen Vertragsschluss handelt.
Bei solche Texten könnte Herr Peters als Inhaber der deal UP nur schmunzeln, wenn er nicht so betroffen über solche Unrichtigkeiten wäre.
Er kann ja nicht widersprechen, dass er ausschließlich professionelle Mitarbeiter beschäftigt, die dem Kunden alle Vorteile eines Vertragsabschlusses umfangreich erläutern können und bis ins kleinste Detail erklären können.
Das es sich am Ende um einen gültigen Vertragsabschluss handeln wird, soll dabei nicht nur suggeriert werden, sondern ist eine ganz klar und unmissverständliche Absicht des Verkäufers. Es wäre doch absoluter Unsinn, ein Verkaufsgespräch ohne diese Absicht zu führen. Hierbei werden aber keine sogenannten Tricks angewendet, sondern lediglich Tatsachen besprochen. Sollte ein Verkäufer hier versuchen Tücher darum zu drehen, dass der Eintrag natürlich und das auch mit Berechtigung, kostenpflichtig ist, wird er doch irgendwann mit der Sprache raus müssen, da er sonst von dem Kunden zu keinem Einverständnis gelangen kann.
Die Laufzeit und die hierfür anfallenden Kosten werden immer klar und deutlich besprochen.
Übrigens: Ein Gewerbetreibender der einen Auftrag erteilen möchte MUSS immer einer Bandaufzeichnung zur Bestätigung des Auftrags und der besprochenen Konditionen zustimmen!
Es herrscht hier eine allgemein mit Vorurteilen behaftete, stark verunsicherte Einstellung zu solchen Bandaufzeichnungen.
Dagegen dient diese dem Kunden als Nachweis! Es werden Name des Unternehmens, der Name des Verkäufers, Preis, Laufzeit etc. genannt. Mehrfach fallen die Worte Auftrag und Rechnung. Der Eindruck, dass es hier nur um die Erlaubnis handeln könnte, dass ein schriftliches Angebot  versendet werden kann, ist in keinster Weise nachvollziehbar.

Tipp: Wenn Sie einem Auftrag mit anschließender Rechnungslegung zustimmen und diese anhand einer Bandaufzeichnung bestätigen, dann haben Sie auch einen Auftrag erteilt. Es ist hier ganz normal, dass Ihnen auch nach erbrachter Eintragung eine Rechnung zugeht.

Ferner kann man im Internet lesen, dass das Ziel dieser Verkaufsgespräche wäre, dass die Betroffenen teure Abo-Verträge für einen Eintrag in ein unnützes Branchenbuch eingehen sollen.
Richtig ist aber: ABO-Verträge werden von deal UP nicht angeboten. Die Vertragslaufzeit wird in der Regel für ein oder drei Jahre vereinbart mit einer festen, einmaligen Summe. Kündigungsfristen können den AGB auf der Webseite entnommen werden. Hierauf wird auch bei der Bandaufzeichnung hingewiesen.

Hier ein weiterer so im Internet veröffentlichter Textbaustein:
"In vielen Fällen geben Betroffene während des Gesprächs leider auch die von deal UP beabsichtigten Antworten, so dass die Betroffenen kurz darauf eine böse Überraschung erleben."
Bitte hinterfragen Sie sich selbst, sobald Sie eine Entscheidung fällen und einen Auftrag erteilen, ob Sie auch wirklich überzeugt von dem sind was Sie tun!
Anders kann man es einfach nicht formulieren, denn wie soll ein Verkäufer sicher sein, dass ein Kunde der im Gespräch begeistert ist, dem alle wichtigen Bestandteile mitgeteilt wurden, der Bandaufzeichnung zustimmt und währenddessen alle Konditionen mit einem klaren "Ja" bestätigt, dann am nächsten Tag eine ganz andere Meinung vertritt.
Als "böse Überraschung" kann es auch nicht bezeichnet werden, wenn man sich einmal die Mühe macht die höchst professionellen Einträge der deal UP anzusehen. Ein Verzeichnis, welches mit allen sonst noch bekannten Anbietern nicht nur mithalten kann, sondern klar auf der Vorreiterposition steht was Suchmaschinenoptimierung und Webdesign angeht.
Wer nach einem eingehenden Beratungsgespräch und einer, alle Konditionen beinhaltenden Bandaufzeichnung und dementsprechender eigener Einverständniserklärung, eine Rechnung als solch "böse Überraschung" bewertet, der sollte sich als Gewerbetreibender doch noch einmal Gedanken machen, ob er alle Grundlagen einer geschäftlichen Auftragserteilung richtig verstanden hat.

Dazu ist zu sagen, dass der Kunde der diesen Auftrag erteilt hat, dies auch im vollen Bewusstsein und mit einem guten Gewissen getan hat und dies auch berechtigterweise. Wie kommt es dann, dass er seine Meinung plötzlich eventuell doch ändert? Es sind solche diffamierenden, völlig verdrehten Textinhalte von Anwaltskanzleien und Kunden die solche Texte gelesen haben, die für einen negativen Eindruck sorgen.

Auch ist es falsch, dass das gesamte Gespräch aufgezeichnet wird.
Ein späterer Zusammenschnitt einzelner Gesprächsinhalte würde den Eindruck erzeugen, als habe der Angerufene tatsächlich in ein künftiges Vertragsverhältnis eingewilligt.
Um das richtig zu stellen: Es wird kein Gespräch aufgezeichnet zu dem der Kunde nicht sein Einverständnis gegeben hat. Punkt!
Ein späteres Schneiden oder Bearbeiten der Bänder ist nicht möglich und kann jederzeit nachgewiesen werden. Bänder dienen zur Sicherheit des Kunden und können bei deal UP stets angefordert werden.
Richtig ist aber auch, dass Sie auch dem Auftraggeber dazu dienen einen erteilten Auftrag nachzuweisen.
Fakt ist, Mitschnitte werden und können nicht manipuliert werden.

Der deal UP ist die Nähe zum Kunden, dessen Zufriedenheit und der direkte Kontakt sehr wichtig. Offenheit wird hier immer belohnt.

Tipp: Wenden Sie sich direkt an deal UP mit der kostenfreien Servicenummer: :  + 49 (0)800 - 8002900


Es heißt ahnungslose Betroffene würden zeitnah nach dem Gespräch per Post eine saftige Rechnung erhalten. Erst jetzt würde zahlreichen Gewerbetreibenden und Freiberuflern bewusst werden, dass Sie auf eine ärgerliche und vor allem kostspielige Masche hereingefallen sind.
Überprüfen wir auch diese Aussage auf Richtigkeit:
Richtig ist, nach Auftragserteilung wird der Eintrag erstellt und bestmöglich nach Angaben des Kunden gestaltet, online gestellt und bei Google initiiert. Erst dann geht dem Auftraggeber selbstverständlich auch eine Rechnung zu.
Dies wurde vorab ganz offen so vereinbart und auch auf Band nochmals darauf hingewiesen, was der Auftraggeber hier auch bestätigen muss. Tut er dies nicht, geht auch natürlich keine Rechnung raus.
Sogar die Rechnungsadresse wird hier zu diesem Zwecke abgeglichen.
Ein Selbstständiger, Gewerbetreibender oder Freiberufler sollte nie ahnungslos sein und wenn doch, dann sollte er sich informieren bevor er Entscheidungen trifft. Eine Prüfung des Nutzens des Eintrags scheut deal UP hier in keinster Weise.

Tipp: Jederzeit kann einen Beratungstermin, auch einen zweiten oder dritten, vereinbaren. Damit haben Sie Zeit, sich genau zu informieren.

Festzuhalten gilt, das solche üble Nachrede und unsachgemäße Verbreitung von Unrichtigkeiten im Internet, nicht nur deal UP in der Reputation schaden, sondern auch und vor allem den Kunden die dazu aufgefordert werden, sich gegen die gestellten Forderungen teuer anwaltlich zur Wehr setzen und die Rechnungen nicht bezahlen sollen.
Fast hinter jedem dieser Aufforderungen steckt eine Anwaltskanzlei die empfiehlt ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei locken diese mit guten Erfolgsaussichten, um ohne Zahlung aus der unangenehmen Abzock-Masche herauszukommen.
Rechtlich ist diese Aussage gar nicht haltbar und auch moralisch nicht vertretbar.
Herrn Alexander Peters als Inhaber der deal UP ist es ein großes Anliegen, sämtliche Verleumdungen richtig zu stellen und zu wissen, dass seine Kunden auch zufriedene Kunden sind, die voll überzeugt sind von ihrem professionellen, gut auffindbaren und aufwändig gestalteten Eintrag sowie von dem ausgezeichneten Kundenservice der deal UP.

Der erste Weg zu einer zufriedenstellenden Einigung sollte daher immer der Anruf unter der kostenfreien Servicenummer sein:  + 49 (0)800 - 8002900